Regionales
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- Michael Kaiser
Bestwig. Die diesjährige Mitgliederversammlung des Kreissportbund HSK e.V. fand am 17.3.2026 im Rathaus in Bestwig unter Beteiligung von etwa 60 Vereinsvertreter/innen statt. Nach einem Grußwort von Landrat Thomas Grosche referierte David Feldmann (VIBSS Referent des Landessportbundes NRW) zum Thema Digitalisierung und KI in Sportvereinen. Der Vorsitzende des KSB, Detlef Lins, berichtete anschließend zu den Tätigkeiten und Handlungsfeldern des KSB in 2025, u.a. aus den Bereichen Qualifizierung, Vereinsberatung, Veranstaltungen, Gewaltprävention oder Integration und Inklusion durch Sport.
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- Barbara Sander-Graetz
Meschede. In Südwestfalen fand die erste Fachwoche für Arbeitgeberattraktivität statt. Eine bunte Mischung von mehr als 40 digitalen und Präsenz- Veranstaltungen wurde zusammen mit Institutionen und privaten Dienstleistern in der gesamten Region angeboten, initiiert von den Projektpartnern der „Arbeitgeberschmiede Südwestfalen“ und koordiniert durch das Regionalmarketing der Südwestfalen Agentur GmbH. Es gab Impulse, Workshops und Netzwerkmöglichkeiten zur Frage: Wie bleibt Südwestfalen als Arbeitgeber-Region attraktiv – heute und in Zukunft? Mehr als 1.100 Anmeldungen zeigen: Ein voller Erfolg für die Region.
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- Stephan Müller
Südwestfalen gehört zu den attraktivsten Arbeitgeberregionen Deutschlands. Das ist das zentrale Ergebnis einer umfassenden Studie zur Arbeitgeberattraktivität. Sie wurde durchgeführt vom Fraunhofer Institut IAO im Auftrag der Südwestfalen Agentur GmbH im Projekt „Arbeitgeberschmiede Südwestfalen“. Die Ergebnisse sollen den teilnehmenden Unternehmen nutzen, aber auch dem Regionalmarketing dazu dienen, Südwestfalen stärker profilieren zu können.
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- Gemeinde Bestwig
Bestwig. Es ist eine Veranstaltung, die rund um den Internationalen Frauentag 2026 schon Tradition in der Gemeinde Bestwig hat – und die sich hoher Beliebtheit erfreut: Das Bestwiger Frauenfrühstück war auch diesmal mit 128 Teilnehmerinnen im Großen Bürgersaal des Bürger- und Rathauses komplett besetzt. Es ist die richtige Mischung, welche das Frauenfrühstück zu einem solch attraktiven Angebot macht.
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- Rustikarl
Brilon. Sie sind wieder da, nach drei Jahren gibt es endlich ein Lebenszeichen von Rustikarl aus Brilon. Die 5 Punkrocker bringen mit „Maschinenmenschen“ ihr drittes Studioalbum raus.
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- Pressestelle Hochsauerlandkreis
Arnsberg. In den Osterferien 2026 bietet das Sauerland-Museum in Arnsberg verschiedene Programme an, die entweder für die ganze Familie sind oder aber nur für Kinder.
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- Pressestelle Hochsauerlandkreis
Meschede. Beim landesweiten Warntag am Donnerstag, 12. März 2026, sind auch im Hochsauerlandkreis die Warnsysteme für die Bevölkerung getestet worden, darunter etwa 300 Sirenen im gesamten Kreisgebiet. Im Stadtgebiet Meschede setzten Einsatzkräfte der Feuerwehr zusätzlich erstmals mobile Sirenen mit Sprachdurchsage ein.
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- Pressestelle Hochsauerlandkreis
Hochsauerlandkreis. Die Entscheidung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, keine Zulassungen zur freiwilligen Teilnahme an Integrationskursen mehr zu erteilen, hat spürbare Auswirkungen auf die Volkshochschule Hochsauerlandkreis (vhs HSK). In den derzeit laufenden Integrationskursen lernen rund 20 Prozent der Teilnehmenden auf Grundlage einer solchen Zulassung. Nach ersten Schätzungen könnten aber weitaus mehr Personen betroffen sein; bundesweit geht man von 40 Prozent aus.
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- Pressestelle Hochsauerlandkreis
Hochsauerlandkreis. Die Zeichen stehen auf Zukunft: Mit der konstituierenden Sitzung des neu geschaffenen Ausschusses für Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung am Donnerstag, 5. März, hat der Hochsauerlandkreis ein klares Signal für eine moderne und bürgernahe Verwaltung gesetzt. Im Rahmen der Auftaktsitzung befassten sich die Ausschussmitglieder intensiv mit dem aktuellen Stand der Verwaltungsdigitalisierung sowie dem Ausbau der Breitband- und Mobilfunkinfrastruktur.
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- Susanne Schlenga
Werl/Meschede. Es kommt darauf an, in welche Richtung sich die Straßenwärter der Autobahnmeisterei auf den Weg machen: Entweder geht es übers platte Land der Soester Börde oder in die Berge des Sauerlands. „Wir haben alle Höhenlagen“, sagt Meistereileiter Ingo Vieregge. Im Winter bringt das für die Kollegen durchaus unterschiedliche Herausforderungen mit sich. Während in Richtung Brilon Schnee und Eis weit häufiger einen Einsatz erfordern, ist es auf der freien Strecke zwischen Werl und Geseke eher der Wind, der einen Schneeeinsatz zum Kraftakt werden lässt. „Mit dem Start der Autobahn im Winter 20/21 hatten wir mit starken Schneeverwehungen zu tun“, erinnert sich Vieregge. Aber, auch das spüren die Werler: „Die Räumeinsätze nehmen ab.“
