21 neue Sanitäter für das Deutsche Rote Kreuz

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Wer sich beim deutschen roten Kreuz engagiert, möchte auch im Notfall helfen können. Dazu veranstaltete das DRK im Hochsauerlandkreis und Kreis Soest einen 70 Stunden dauernden Sanitätslehrgang.
Die zumeist jungen Leute haben unter der Leitung von Lehrgangsleitung Andreas Blauth, einschlägige Kenntnisse und Fertigkeiten erlernt. Zum umfangreichen Ausbildungsprogramm gehörten zum Beispiel: Anatomie und Physiologie, Diagnostik, Infektionskrankheiten, Einwirkung von Gefahrstoffen, diverse Traumata, Infektionskrankheiten und andere Notfälle, Verbandkunde und Reanimation, Infusionen und Medikamente, Rettung und Transport, Rechtsvorschriften.
Am 2. Adventssamstag bestanden 21 Sanitäterinnen und Sanitäter beim DRK Brilon die Abschlussprüfung. An realitätsnahen Notfallbeispielen des täglichen Lebens mussten die Absolventinnen und Absolventen aus Arnsberg (6), Marsberg (2), Warstein (2), Winterberg (5), Brilon (3), Lippstadt (1), und Sundern (2) die fachlichen Fähigkeiten nachweisen. Hierzu stand, wie auch schon für einige Praxisphasen, das bewährte Notfalldarstellungsteam aus Medebach als Verletztendarsteller bereit.
Als nächstes schließt sich für die „Sanis“ eine Fachdienstausbildung an – je nach ihrer künftigen Verwendung in Schnelleinsatzgruppe bzw. Einsatzeinheit.
„Es ist schön, dass sich junge Menschen für die Gesellschaft engagieren. Sie sind angesichts zunehmender Sicherheitsanforderungen bei Großveranstaltungen unverzichtbar. Und mit allen Führungskräften freue ich mich auf die Zusammenarbeit“, resümierte ob der personellen Verstärkung Bernd Hauk, Kreisrotkreuzleiter für den DRK-Kreisverband Arnsberg. „Weitere engagierte Menschen – auch für andere Dienste - sind in allen Ortsvereinen sehr willkommen.“
 
neue sanitaeter 2
 
Foto: DRK Brilon

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