Neues Wegekreuz „Stratmann“

stratmannskreuz1.jpgAlfons Stratmann aus Bigge überlegte schon vor einigen Jahren, zur Ehre Gottes ein Wegekreuz zu erstellen und zu errichten, z.T. auch in Erinnerung an ein Grabkreuz der Familie, welches aber verschwunden ist. Der Standort war anfänglich in einem kleinen Waldstück nahe Helmeringhausen geplant.

Unterstützt wurde dieser Plan auch von dem inzwischen leider viel zu früh verstorbenen Paul Henke.

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Nach Gesprächen mit seinem Neffen Bernhard Stratmann und anderen Familienmitgliedern entschied man sich aber für den jetzigen Standort. Außer der Sorge vor eventuellem Vandalismus in der Waldeinsamkeit war man der Meinung, dass das Kreuz in Olsberg, an der Wegegabelung nahe des Wassertretbeckens in der Helbecke von vielen Passanten öfter beachtet werden könnte.

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Das erforderliche Eichenholz wurde nach Begutachtung durch den befreundeten Zimmereimeister, Hubertus Canisius, in Scharfenberg erworben und von ihm zugeschnitten. Der Metallguss-Korpus wurde (durch Vermittlung von Werner Menke) nach einem noch vorhandenem Modell in der Lehr- und Schaugießerei Kloster Bredelar e.V. von Herrn Scholle gefertigt.

In Regie von Alfons und Bernhard Stratmann schuf man eine sehr gelungene Anlage, worin das Wegekreuz sehr schön platziert ist. Auf der unten angebrachten Tafel lesen wir: „Im Kreuz ist Heil“, Errichtet von den Familien Stratmann aus Olsberg und Bigge.

Am Dreifaltigkeitssonntag, den 18. Mai 2008 wurde „Stratmanns Kreuz“ von Pastor Norbert Lipinski gesegnet. Verwandte und Freunde beteten und sangen in der Feierstunde der Kreuzessegnung und trafen sich anschließend zu einem gemütlichen Beisammensein auf Stratmanns Hof.

Möge dieses neue Wegekreuz seinen festen Platz unter den anderen Olsbergern Kreuzen an den Wegen und Plätzen finden.

 

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