Innehalten

Immer und immer wieder

Immer wieder und immer wieder neu erreichen und erschrecken uns Bilder von Krieg und Terror in der Welt. Ganz konkret macht uns die Gewalt im Nahen Osten im Gazastreifen sprachlos.

 


 

Ja: Wir haben als Christenmenschen unsere Vernunft und unseren Glauben dagegenzusetzen  und beides spricht eindeutig gegen den Krieg.

Stichwort: Vernunft: Soll es vernünftig sein, dass Milliarden und aber Milliarden für die Rüstung verpulvert werden, während Millionen und aber Millionen Menschen hungern und verhungern? Ist es vernünftig, dass menschliche Innovation; Fantasie und Intelligenz für die Entwicklung immer neuer Tötungsmaschinerie eingesetzt wird, statt sie für Wohlstand und Entwicklung aller Menschen in der Einen Welt zu benutzen? Und schließlich ist es auch nicht vernünftig, dass wir zusehen, dass Kinder verhungern, nur weil wir allzu oft zu kleinkariert das eigene Interesse in den Vordergrund stellen.

 

Stichwort Glaube: Natürlich spricht unser Glaube gegen Krieg und Gewalt. Wir glauben an einen Gott und Vater aller Menschen; gleich welcher Hautfarbe, ganz egal wo sie leben auf dieser Welt. Alle Menschen sind Teil seiner Schöpfung. Niemand darf sich deshalb auf seinen Gott berufen, wenn er zum Krieg rüstet. Krieg darf um Gottes willen nicht sein. Und Krieg ist auch kein unabwendbares Schicksal, er ist immer Menschenwerk und wenn wir neben unserer politischen Einflussnahme nichts mehr sehen, können wir immer noch beten. Beten heißt, wir trauen nicht nur uns und unseren Fähigkeiten, wir trauen vor allen Dingen Gott etwas zu und beten und stehen damit an Gottes Seite friedlich und entschieden für das Leben.


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