sauerlaender 1Der Sauerländer, wer und wie ist er?
Schauen wir in den Spiegel unserer Stammesart, sehen wir mit Stolz die echten Nachkömmlinge der recken – und wehrhaften Sugambrer und Sachsen. Es ist die alte Tapferkeit unserer Vorfahren, der Sugambrer oder Sugern, nach denen wahrscheinlich unsere Heimat ihren Namen (Sauerland, Surland) bekam. Schon im 3. Jahrhundert n.Chr. fassten die Sachsen im heutigen Sauerland Fuß.

droenkerhorst 1Die Chronisten erinnern sich daran, dass das Straßenfest eigentlich ein gemeinsames Kartoffelbraten war. Obwohl wir noch um die Baugenehmigung für unser Wohnhaus am Briloner feilschten, wurden wir als künftige Nachbarn eingeladen. Männer der ersten Stunde waren Heinrich Hoffmann und Josef Weller. Da nach und nach fast alle Baulücken am Briloner Tor und am Drönkerweg bebaut worden sind, kamen neue Anwohner zu unserer Gemeinschaft.

abriss koester 1Ein nicht alltägliches Ereignis konnte kürzlich mit der Kamera festgehalten werden, der Abbruch der Doppelhaushälfte „Köster" genannt „Schäpers". Familie Köster (mit 5 Kindern die letzten Bewohner) hatten schon vor vielen Jahren ihre Haushälfte an die Kirchengemeinde verkauft. Dadurch erhielt man erst die freie Zuwegung zum Vereinshaus. Das Haus selbst wurde als Archiv für das Olsberger Krankenhaus genutzt.

erster weltkrieg 01Mit einer gewaltigen Menschen- und Materialschlacht begann der erste Weltkrieg. Über diesen wird in einem Bildband von IMMALIN – WERKE, METTMANN (RHLD) berichtet .Zusammengestellt wurde das Bildmaterial aus dem damaligen Reichsarchiv Potsdam, von Herrn Archivrat Danz. Einige Bilder stammen aus dem Besitz von Frontkämpfern.
Nachstehende Bildbeschreibungen sind ein Querschnitt aus der Kriegsgeschichte von 1914 – 18.



Die Brüder Franz und Theodor Vollmer, gen. Sägemüllers, spielten die erste, im Februar 1873 aufgebaute Orgel. Vorher hatten sie schon das Harmonium gespielt. Auch zur Finanzierung der Orgel haben sie beigetragen. Ab 1876 war Lehrer Josef Plett Organist, jedoch nur an Sonn- und Feiertagen für einen Monatslohn von 30,- Mark.