Historische Themen

Die Gierskopp im Wandel der Zeit (Teil 1)

gierskopp wandel 1Biu se vüär 100 Johren wören: Luie van der Gierskopp
(Wie sie vor 100 Jahren waren: Leute von der Gierskopp).

Diesen plattdeutschen Bericht schrieb der ehemalige Borbergsküster Josef Kather. Mit seinem Freund, Alois Salinger, ging er oft zum Borberg, um gemeinsam an den Kreuzwegstationen zu beten. Salinger verfasste hierfür einen plattdeutschen Kreuzweg.
Met Guat im Tropp Tem Buarbiärg ropp! De heulige Kruizweg mol op Platt

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Gierskopp – auch ein Name für den Ort und den Bach

gierskopp 1Schon seit Jahrhunderten wird der Olsberger Ortsteil „Gierskopp" in den verschiedensten Schriftstücken und Urkunden genannt. Eine Dokumentation zu der Namensgebung ist mir nicht bekannt. Der Ursprung ist sicherlich der Bach – Name, denn Giers kann abgeleitet werden in Gischt = Wasser mit Luft (scherzhaft = Brausewasser).

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Olsberg – ein Name für den Ort und den Berg

olsberg ort berg 1Viele Historiker haben sich schon mit dem Namen der Ortschaft und des Berges „Olsberg" beschäftigt. Sie mussten gestehen, dass es keine Dokumente darüber gibt. Aus den mir vorliegenden Unterlagen habe ich als „Hobby –Historiker einmal die Aussagen zum Ort gebündelt und zusammengefasst. Es bleibt die Suche nach möglichst alten Schriften und Urkunden. Die älteste Urkunde ist von 1281, das Güterverzeichnis des Grafen Ludwigs von Arnsberg.

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Das Sauerland, der Sauerländer

sauerlaender 1Der Sauerländer, wer und wie ist er?
Schauen wir in den Spiegel unserer Stammesart, sehen wir mit Stolz die echten Nachkömmlinge der recken – und wehrhaften Sugambrer und Sachsen. Es ist die alte Tapferkeit unserer Vorfahren, der Sugambrer oder Sugern, nach denen wahrscheinlich unsere Heimat ihren Namen (Sauerland, Surland) bekam. Schon im 3. Jahrhundert n.Chr. fassten die Sachsen im heutigen Sauerland Fuß.

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Die Straßengemeinschaft „Drönkerhorst" feierte schon vor 40 Jahren

droenkerhorst 1Die Chronisten erinnern sich daran, dass das Straßenfest eigentlich ein gemeinsames Kartoffelbraten war. Obwohl wir noch um die Baugenehmigung für unser Wohnhaus am Briloner feilschten, wurden wir als künftige Nachbarn eingeladen. Männer der ersten Stunde waren Heinrich Hoffmann und Josef Weller. Da nach und nach fast alle Baulücken am Briloner Tor und am Drönkerweg bebaut worden sind, kamen neue Anwohner zu unserer Gemeinschaft.

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Doppelhaushälfte wurde abgebrochen

abriss koester 1Ein nicht alltägliches Ereignis konnte kürzlich mit der Kamera festgehalten werden, der Abbruch der Doppelhaushälfte „Köster" genannt „Schäpers". Familie Köster (mit 5 Kindern die letzten Bewohner) hatten schon vor vielen Jahren ihre Haushälfte an die Kirchengemeinde verkauft. Dadurch erhielt man erst die freie Zuwegung zum Vereinshaus. Das Haus selbst wurde als Archiv für das Olsberger Krankenhaus genutzt.

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Vor Einhundert Jahren begann der erste Weltkrieg

erster weltkrieg 01Mit einer gewaltigen Menschen- und Materialschlacht begann der erste Weltkrieg. Über diesen wird in einem Bildband von IMMALIN – WERKE, METTMANN (RHLD) berichtet .Zusammengestellt wurde das Bildmaterial aus dem damaligen Reichsarchiv Potsdam, von Herrn Archivrat Danz. Einige Bilder stammen aus dem Besitz von Frontkämpfern.
Nachstehende Bildbeschreibungen sind ein Querschnitt aus der Kriegsgeschichte von 1914 – 18.



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Küster und Organisten in St. Nikolaus Olsberg

Die Brüder Franz und Theodor Vollmer, gen. Sägemüllers, spielten die erste, im Februar 1873 aufgebaute Orgel. Vorher hatten sie schon das Harmonium gespielt. Auch zur Finanzierung der Orgel haben sie beigetragen. Ab 1876 war Lehrer Josef Plett Organist, jedoch nur an Sonn- und Feiertagen für einen Monatslohn von 30,- Mark.

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