markenzeichen oh 2In Stöber’s großer Kropff- Chronik ist zu lesen, dass die Historiker Seibertz und Dr. Körling heraus fanden, dass die Olsberger Hütte im 18. Und 19. Jahrhundert die Kropffsche Hausmarke verwendete. Im frühen 20.Jahrhundert erscheint in einem Katalog das Dreieck mit Hammer und Schlegel und dem Namenszug „Caspar Kropff“. Er war Alleininhaber des Werkes, wurde „Hüttenvater“ genannt.

kolpingsiedlung 5Die Kolpingsiedlung nach 20 Jahren!

Zu einer außerordentlichen Sitzung hatte der Kirchenvorstand am 28.04.1976 ins Vereinshaus eingeladen. Thema: Die Grundstücke sollen zum Kauf angeboten werden. Für den Neubau des Kath. Kindergarten brauchte man Geld. Es wurde ein hoher Preis verlangt, der nicht dem Wert bei Baubeginn entsprach. Das wurde nicht akzeptiert, es gab Tumulte.

kolpingsiedlung 1Durch die Vollsperrung des Durchgangsverkehrs in der Emmetstraße bekommen die Anwohner etwas mehr Ruhe, ja man findet plötzlich Zeit, sich an „Vergangenes“ zu erinnern. Da gibt es „Auf der oberen Emmet in Olsberg“ die sogenannte Kolpingsiedlung. Wie entstand diese Siedlung ?

stadtwappen 1Als Folge der kommunalen Gebietsreform in NRW wurde am 1.Jan. 1975 die Stadt Olsberg gegründet. Die erst in 1969 freiwillig gebildete Stadt Bigge-Olsberg wurde mit den Ortschaften: Antfeld, Assinghausen, Bruchhausen, Brunskappel, Elleringhausen, Elpe, Heinrichsdorf, Helmeringhausen, Wiemeringhausen und Wulmeringhausen zusammengeschlossen. Vom bisherigen Amt Bigge wechselten Esshoff und Altenbüren nach Brilon und zu Olsberg kam Gevelinghausen.

kriegserinnerungen 1Wir, die Kinder aus den ersten Kriegsjahren können nur von Erinnerungen unserer Eltern berichten. So hat meine Mutter im Jahr 1996 noch einige Erlebnisse zu Papier gebracht. Mein Vater, wurde gleich zu Kriegsbeginn eingezogen, mit zwei Scharfenbergern, den Olsbergern Franz Burmann und Alfred Busch sowie einem Feldwebel aus Warburg. Diese Gruppe wohnte im Elleringhauser Bahnhof. Sie mussten den dortigen Eisenbahntunnel Tag und Nacht bewachen.