verschwundene hauser 1Durch Abbrand von Häusern und durch die Vielzahl von Hausabbrüchen hat sich das heutige Stadtbild ständig geändert. Im 30jährigen Krieg sind Olsberg, Drönckhausen, Duinckhausen und Bodinghausen 72 Häuser, Scheunen und Stallungen zerstört worden. In dieser Zeit (1618) ist das wohl älteste Haus in Olsberg von der Familie Pape - Viereggen erbaut worden.

unfug olsberg 1Die vor einigen Jahren auf dem hohen Olsberg errichtete Schutzhütte wurde durch Feuer vernichtet. Vieles spricht dafür, dass Vandalen ihr Unwesen getrieben haben. Gegen sieben Uhr des 20ten November wurde die Feuerwehr alarmiert, aufgrund der nicht ganz einfachen Zufahrt kamen die Wehrmänner zu spät, die Hütte brannte lichterloh. Die Bevölkerung kann es nicht fassen, dass es auf dem hohen Olsberg, dem höchsten Aussichtspunkt der Stadt, wiederholt zu solchen Schandtaten kommt.

wanderzentrum 8Zu Recht darf sich der Ort Assinghausen mit den Auszeichnungen „Rosendorf“ und „Bundesgolddorf“ schmücken. Seit 1998 ist der Ort und seine Bewohner vom Rosenfieber befallen. Es wurden vier Rosenrundwege angelegt:
„Rosa Sancta“ - Lassen Sie sich verzaubern von der Rosenvielfallt auf diesem herrlichen und romantischen Rosenweg.
„Flammentanz“ – Rosen in einer einmaligen Fachwerkkulisse und verwunschene Gassen machen diesen Weg zu einem besonderen Erlebnis. „Schneeflocke“ – Märchenhaft präsentiert sich die Königin unter den Blumen mit ihrem Hofstaat.

wanderzentrum 1wanderzentrum 2In der 125jährigen Geschichte der Olsberger SGV Abteilung sind in und um Olsberg viele Wanderwege geschaffen und gepflegt worden. In der noch jungen Vergangenheit sind zum Teil mit sehr großem Aufwand neue Strecken dazu gekommen. Olsberg hat als einziger Ort in Westdeutschland Höhenunterschiede bis 530 Meter aufzuweisen, damit hat Olsberg beste Vorraussetzungen für hervorragende Wanderstrecken.

feuerwehrturm 06Die Familie / Firma Anton Schlinkert verlegte um 1893 ihren Sitz von Meschede nach Olsberg an den Drönkerweg. Unter dem Firmennamen „Maschinenfabrik Gebrüder Schlinkert“ wurden ab 1895 „Heissdampfmotoren“ hergestellt. Schon in 1900 erhielt die Firma ein Diplom mit Goldmedaillen, für die „vollkommene, dauernd ökonomisch arbeitende Kraftmaschine“. Für vorzügliche Leistungen erhielt die Firma 1903 eine Urkunde mit Goldmedaillen.