Nr. 21 Schulten

Diese Stätte lag dort, wo heute die Häuser „ Schreinerei Hubert Ditz – Tüneses“ und „Friseur Menke“ stehen. Das uralte Bauernhaus gehörte Caspar Brugman. Valentin Hogrebe heiratete 1650 die Erbtochter Gertrud aus Schulten.

Man vermutet, dass Valentin Hogrebe eine Stätte am Kirchhügel von Kaspar Brüggemann kaufte, um dort das alte Veltensche Haus zu bauen. Die Hausinschrift lautete:

Anno 1664 den 16. Juni haben Velten Hogrebe und Gertrud Schulten Gott vertrauet und dies Haus gebauet, Gott erhalt es vor Feuer und Brand und halte alles in Gottes Hand.

Das „Schultensche Anwesen“ hat er demnach erheiratet, das Haus wurde abgerissen, es lag zu nahe an der Sitterke und wurde bei hohem Wasserstand geflutet. Die Stätte Schulten ist somit verschwunden. Über die auf dem Kirchhügel erbaute Stätte „Veltens“ wird unter Nr. 24 Veltens – Kropff weiter berichtet.

 

Von dieser Stätte gibt es weder Zeichnungen noch Fotos.

 

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