Gedanken

Das Glück der Menschen liegt nicht in Geld und Gut,
sondern es liegt in einem Herzen, das eine wahrhafte Liebe und Zufriedenheit hat.
(Adolph Kolping)
   

Die Remmers Vollspann –Stätte wird um 1600 von Rembert Weber gegründet.

Er gibt ihr den Namen „Remmers“ auch „Eulen Remberts Haus“. Ursprünglich lag die Stätte im Rinkental als so genannter Einhof. Es gibt Vermutungen dass das Remmersche Anwesen mit Wiesen und Äckern im Rinkental und am Langenberg manchmal auch zu Drönkhausen gezählt wurde.

Remmers war als ein reicher Hof zu betrachten. Bei der 1826 neu errichteten Hofstätte in der Kirchstraße war früher auch eine Nagelschmiede und an der Sitterke im Drönkerweg stand ihre Ziegelei. An der Straße nach Altenbüren (B 480) steht die große, aus Ziegelsteinen erbaute Scheune.

Im Jahre 1925 wurden 35.633 m² Baugelände zwischen Drönkerweg und Emmetstraße an die Gemeinde verkauft, je m² Ruten = 14,18 m² für 25 Mark. Die Ziegelei wurde aufgegeben.

Bei der großen Dorfsanierung, 1968, wurde der Hof an der Kirchstraße an die Bauernsiedlung verkauft und abgerissen. Auf diesem Arsenal wurde dann der neue Kindergarten und die neue Pastorat errichtet.

Familie Kahle – Remmers siedelte um, in ihr auf eigenem Grund errichtetes Wohnhaus an der Emmetstraße. Die Wiesen und Äcker sind fast alle verpachtet, somit reduzierte man den Landwirtschaftsbetrieb auf ein Minimum, nur noch als Hobby – Betrieb.

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Bilder der Scheune und der Ziegelei.remmers5.jpg