Ursprünglich gehörten Schmies zu den Kropffschen Stätten, denn alte Urkunden von Schmies nennen „Anna Krop ufm Leberge“.

Im Jahr 1625 ist Tonies Krop, wird nach dem Stättenamen Schmit oder Schmedey genannt, mit seiner Frau Else Krüpers Besitzer der Schmies Stätte. Die Kötterstätte gehörte z.B. 1695 Lips Becker. Der Name Coerdt ist vielleicht eine Abwandlung von Körling, denn ein Fritz Körling aus Assinghausen hat einmal eingeheiratet.

Bei der Missernte in 1847 hat der damalige Schmies Bauer aus Danzig Roggen geholt.

Nach dem 2ten Weltkrieg bearbeiteten Coerdt’s ihre Landwirtschaft und betrieben einen Kohle- und Briketthandel. Später wurde dazu noch eine Pension betrieben. In den letzten Jahrzehnten kam der Landwirtschaftliche Betrieb, wie auch der Brennstoffhandel zum erliegen. Der Pensions-Betrieb wird von der Witwe Gertrud Coerdt geb. Pape-Viereggen bis heute weitergeführt.

 

(Schmies: linker Bildrand)

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