Hochsauerländer Sportler freuen sich auf Olympische Spiele in PyeongChang

artikelbild regionalesWinterberg. Das Hochsauerland in Südkorea: Die Winterberger freuen sich über einige heimische Teilnehmer bei den Olympischen Spielen in PyeongChang, die sich durch ihre Leistungen für die Spiele qualifiziert haben. Diese Sportler wurden gestern offiziell verabschiedet. Nun heißt es Daumen drücken, damit sie Medaillen mit ins Sauerland bringen.
Im Bobhaus auf der Winterberger Kappe wurden die Teilnehmer des Nordrhein-Westfälischen Bob-und Schlittensportverbandes (NWBSV) und des Stützpunktes Winterberg der Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang verabschiedet. Zu ihnen gehören unter anderem Anna Köhler und Erline Nolte vom BSC Winterberg, bei der Verabschiedung dabei waren auch Winfried Stork (Präsident NWBSV und Vizepräsident BSD), Dr. med. Martin Nieswand, der seit fast 19 Jahren der Mannschaftsarzt des BSD ist und Dietmar Sonntag, Zeitnehmerchef der Veltins-EisArena Winterberg. Für Sonntag sind es bereits die vierten Olympischen Spiele.Köhler und Nolte sind nicht die einzigen heimischen Vertreter in Südkorea – allerdings die einzigen anwesenden bei der Verabschiedung. Im Kader sind auch Annika Drazek vom BSC Winterberg (fehlte wegen einer Erkältung), Alexander Gassner vom BSC Winterberg (leichte Probleme mit dem Oberschenkel), Jacqueline Lölling von der RSG Hochsauerland sowie Christopher Weber vom BSC Winterberg waren beide beim Training. „Es sind alle Sportler gut vorbereitet. Wir hoffen natürlich auch auf eine olympische Medaille“, so Stützpunkttrainer Christopher Braun. Am Samstag fliegen die Olympiateilnehmer nach PyeongChang. Die Sauerländer drücken allen Sportlern fest die Daumen.

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Bei der Verabschiedung: Dietmar Sonntag, Dr. Nieswand, Anna Köhler, Erline Nolte und Winfried Stork.
Foto: Ulrich Brings

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