Engagement in der Suchthilfe

artikelbild regionalesHochsauerlandkreis/Meschede. Die Landesarbeitsgemeinschaft Sozialpsychiatrischer Dienste NRW traf sich auf Einladung des Kreisgesundheitsamtes zur diesjährigen Fachtagung mit rund 100 Teilnehmern im Kreishaus Meschede. Thema war u.a., warum sich Sozialpsychiatrische Dienste in der Suchthilfe engagieren sollten.
Das Augenmerk lag auf Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die Cannabis, Ecstasy und andere „moderne“ Drogen konsumieren. Nicht nur der Drogenkonsum, sondern auch die oftmals begleitenden psychischen Störungen, stellen schließlich einen Schwerpunkt in der Beratung und Hilfe dar. Vorgestellt wurde auch die Methodonambulanz des Hochsauerlandkreises. Weitere Inhalte der Tagung waren: Die Motivationssteigerung der Klienten zur Annahme von Hilfen und zum Beginn einer Behandlung und der Umgang mit chronisch mehrfach Abhängigkeitskranken und den sich daraus ergebenden Folgen wie Wohnungslosigkeit.

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Der in der Fachtagung wiedergewählte Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft mit Dr. Joachim Scholz (r., HSK-Gesundheitsamt), Ralf Bispinck, (5.v.r., Stadt Dortmund), Lothar Buddinger (6.v.r., Märkischer Kreis) und Antje Arnolds (4.v.l., Kreis Mettmann) und die Referenten der Fachtagung. / Foto: Pressestelle HSK 

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