Neue Satzung für Kolping Bezirksverband Hochsauerland/Waldeck

Versammlung 

Georg Dommach folgt Birgit Brambring

Ein Jahr hat sich der Bezirksvorstand des Kolpingwerks Bezirksverband Hochsauerland/Waldeck intensiv mit seinen Zielen, Aufgaben, Rahmenbedingungen sowie den Vorstandsstrukturen beschäftigt.

Das Ergebnis daraus wurde jetzt der Bezirksversammlung vorgestellt und durch den einstimmigen Beschluss einer neuen Satzung der weiteren Arbeit Basis gegeben. So wurden unter anderem die Partnerschaftsarbeit, Bildungsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit und Familienarbeit, Jugendarbeit und Seniorenarbeit als Schwerpunkt-Handlungsfelder formuliert.

Durch die pastorale Mit-Besetzung der Leitung wird die christliche Grundlage deutlich. Für alle Themenschwerpunkte wurden Teams gebildet, die an der Umsetzung der gestellten Ziele arbeiten. Unter anderem sollen regelmäßige Bezirkskonferenzen einberufen werden, die den Austausch und die inhaltliche Zusammenarbeit und Vernetzung mit den Kolpingsfamilien vor Ort ermöglichen. Nach der Beschlussfassung über die neue Satzung waren dann auch Neuwahlen für die einzelnen Schwerpunktbereiche möglich.

So ließ sich Georg Dommach nach einem Jahr als stellvertretender Vorsitzender nun durch großes Votum aus der Versammlung zum Vorsitzenden wählen. Er tritt damit die Nachfolge von Birgit Brambring an, die vor einem Jahr ihre Mitarbeit als langjährige Vorsitzende beendete. Für das Handlungsfeld Bildungsarbeit wurde Karl-Josef Knieb gewählt, für das Handlungsfeld Öffentlichkeitsarbeit Manfred Bieker und für die Seniorenarbeit Arnold Schulte für weitere 4 Jahre bestätigt, das Handlungsfeld Partnerschaftsarbeit leitet Werner Linn.

 

Bezirksversammlung 

 

Weiter gehören der Leitung des Bezirksvorstands Präses Karl-Heinz Graute und die Verantwortliche für den pastoralen Dienst Hildegard Kräling an. Das Verwaltungsteam besteht aus dem Kassierer Berthold Clement und der Schriftführerin Thea Buckler, in der Jugendleitung sind Maik Schmiedeler, Theresa Bartz, Andreas Jackowski und Christina Nieder.

Michael Cramer wird sich einem der Handlungsschwerpunkte zuordnen. Für die Zukunft soll auch der Bereich Familienarbeit noch besetzt sowie einzelne Bereiche mit Personen verstärkt werden. Unterstützt wird der Bezirksvorstand durch Franz Josef Japes, dem Begleiter des Diözesanverbandes und Detlef Imöhl, dem Vertreter für den Dekanatspastoralrat. Somit blickt der Bezirksvorstand hoffnungsfroh in die Zukunft und freut sich auf eine Zusammenarbeit, die die Kolpingfamilien unterstützt.

Die Bezirksversammlung beschäftigte sich außerdem eingehend mit dem Artikel „Ist Kolping nun katholisch, oder nicht?“ und dem Kommentar „Will Kolping katholisch bleiben?“ in „Der Dom“ Nr. 11/2009.

Heiner Brambring, der Vorsitzende des Aufsichtsrates des Kolping-Bildungswerkes Paderborn, erläuterte den Teilnehmer die Situation und weitere Vorgehensweisen. Durch großen emotional-geprägten Beschluss der Versammlung wurde die Stellungnahme des Diözesanrates zu dem Dom-Artikel einstimmig unterstützt. Außerdem wollen einzelne Mitglieder noch Leserbriefe verfassen, um persönlich ihren Unmut auszudrücken.


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