„Rock for God“ übergibt Spenden an Initiativen

Wulmeringhausen. Mit viel Freude am Gesang bot die Musikgruppe „Rock for God“ noch vor dem Ausbruch der Corona-Krise im HSK ihr drittes meditatives Konzert, dieses Mal in der St. Joseph-Kirche in Ostwig, unter dem Motto „Wir sind nicht alleine – Gott auf all unseren Wegen“ dar. Die auf Einladung der Caritas-Konferenz Ostwig vorgetragene Darbietung war mit einer der letzten Veranstaltungen vor den Absagen durch die Corona-Pandemie.
Ebenfalls abgesagt wurde vorerst die Typisierungsaktion der DKMS in Hoppecke, an die ein Teil des Spendenerlöses geflossen ist. „Rock for God“ überreichte von den Konzerten im Januar aus Wulmeringhausen 600 Euro an das Lächelwerk Bad Fredeburg und 800 Euro aus Silbach für die DKMS-Typisierung in Medebach. Beim letzten Konzert in Ostwig kam nochmals eine Spendensumme von je 300 Euro für die DKMS sowie die Gruppe „Seelenbeben“ aus Winterberg zusammen.
Das Haupttätigkeitsfeld der DKMS ist die Registrierung von Stammzellspendern. Das Lächelwerk in Bad Fredeburg begleitet Kinder und Jugendliche, die mit schweren Erkrankungen kämpfen. Die Trauergruppe Seelenbeben begleitet Kinder und Jugendliche nach dem Verlust eines lieben Menschen.
Die Titelauswahl wie „Ist da jemand“ (Adel Tawil), „Über sieben Brücken musst du gehen“ (Karat) oder „Seite an Seite“ (Christina Stürmer) passte zum Konzert-Thema und den Spendenempfängern. Neben den Songtexten regten auch die Ansagen zum Nachdenken an, wie: „Das Leben ist manchmal wie Bergsteigen, es macht Mühe, doch man muss weiter gehen. Wie gut, wenn wir jemand an unsere Seite haben, der Hilfestellung gibt.“

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Die stolze Spendensumme von 2.000 Euro übergaben die Sänger und Musiker von „Rockfor God“ an verschiedene Gruppen.
Foto: Jörg Leske

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