Volksbank wirbt im Geschäftsgebiet für Notfalldosen

Hochsauerland. Immer mehr kleine grüne sogenannte Notfalldosen sind in den Haushalten vor Ort zu finden: Wichtige Daten zu Patienten, Erkrankungen und Kontaktpersonen werden darin im Kühlschrank aufbewahrt, so dass sie im Notfall schnell griffbereit sind. Nun stellt die Volksbank Sauerland insgesamt 1000 Notfalldosen zur Verfügung.
Volksbank-Vorstand Michael Reitz erklärte: „Diese kleinen grünen Dosen können einer der Bausteine sein, die dazu beitragen, dass die Menschen in ihren gewohnten vier Wänden alt werden können.“ Der Hinweis zur grünen Notfalldose sollte gut sichtbar an der Wohnungstür angebracht werden. Dafür liegt ein kleiner grüner Aufkleber in der Dose. Aufbewahrt werden sollte die Dose im Kühlschrank, das hat sich inzwischen durchgesetzt. „Einen Kühlschrank hat jeder“, so Katharina Wagner vom Seniorenbeirat Arnsberg. Die Volksbank Sauerland wird nun einen Teil dazu beitragen. 500 Stück liegen schon bereit, 500 weitere wurden geordert, um in den mit Personal besetzten 20 Geschäftsstellen in Arnsberg, Sundern, Bestwig, Meschede und Olsberg an die Kunden ausgegeben zu werden.
Hier gibt es die Dosen
In naher Zukunft wird es möglich sein, die Notfallblätter der Dosen als PDF herunterzuladen. Es gibt auch die Möglichkeit sie einzeln ohne Dosen nachzukaufen. In Apotheken und in den Arnsberger Stadtbüros werden die Dosen für einen kleinen Beitrag von zwei Euro abgegeben.

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Für die Verbreitung der Notfalldosen setzen sich ein: Katharina Wagner (Seniorenbeirat Arnsberg), Tatjana Schefers (Stadtmarketing), Helmut Schulte (Volksbank), Ralf Luig (Rettungsdienst Feuerwehr), Jörg Werdite (Volksbank), Karl Wagner (Seniorenbeirat) und Marcel Kaiser (Rettungsdienst Hagelstein) (v. li.).
Foto: Rebecca Weber

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