Generalversammlung 2019 Löschzug Bigge-Olsberg

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Zur jährlichen Generalversammlung trafen sich die Mitglieder des Löschzuges Bigge – Olsberg. Zu 137 Einsätzen rückte die Wehr im Jahr 2018 aus, berichtete Löschzugführer Michael Bause. 8904 Stunden leisteten die ehrenamtlichen Helfer im vergangenen Jahr. Von den 6312 Stunden leisteten die 66 Wehrmänner und 6 Frauen 1260 Stunden bei 137 Einsätzen, 2688 bei den Übungsabenden, 1403 für Aus- und Weiterbildung, 185 für Pressearbeit, 250 für weitere Öffentlichkeitsarbeit und 600 Stunden an Eigenleistung am und im Feuerwehrhaus.

Der stellvertretene Löschzugführer Jörg Hanfland berichtete über zahlreiche Lehrgänge und Seminare die von den Löschzugmitgliedern wieder in ihrer Freizeit absolviert, um für den Ernstfall gut vorbereitet zu sein.

Michael Bause berichtet, dass durch den Förderverein neue Poloshirts beschafft werden konnten. Weiterhin konnte für einige Kameraden eine Fortbildung im Brandschutzcontainer in Sundern durchgeführt werden. Darüber hinaus sei im März 2019 wieder ein Workshop „Türöffnung“ geplant. Für weitere Informationen verweist Bause auf die anstehende Mitgliederversammlung des Fördervereins.

Die Vorsitzende der Spielmannszug Anja Jungmann berichtet über die Aktivitäten des Spielmannszuges. So habe dieser im Jahr 2018 zu an insgesamt 18 Festen und Veranstaltungen teilgenommen. Für diese Auftritte leisteten die Kameraden und Kameradinnen 2125 Arbeitsstunden. Dazu kommen weitere 1444 Übungsstunden. Weiterhin berichtet Sie über die Teilnahme einiger Kameraden und Kameradinnen an Seminaren und Fachtagungen. Im Jahr 2018 zählt der Spielmannszug insgesamt 48 Mitglieder, davon 33 aktiv.

Andrea Bause berichtet über die Arbeit des Teams Brandschutzerziehung. Es seien die Kindergärten der Kernstadt besucht worden, um den Kindern sicheren Umgang mit Feuer und das richtige Verhalten im Brandfall näher zu bringen. Weiterhin erhielten die Kinder die Möglichkeit die Gerätschaften und Fahrzeuge im

Feuerwehrhaus näher zu betrachten. Sie bedankt sich beim Förderverein für die Anschaffung kleiner Präsente für die Kinder. Weiterhin berichtet Sie, das auch in den Grundschulen der Feuerschutz thematisiert und die Gerätschaften der Feuerwehr ausprobiert und vorgeführt worden seien. Darüber hinaus sei auch im Jahr 2018 ein Seminar zur Brandschutzerziehung besucht worden.

Jugendfeuerwehrwart Bernd Balkenhol berichtete über die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr, die im vergangenen Jahr 17 Mitglieder zählte. Mit 2768 geleisteten Stunden waren die Nachwuchsretter mit ihren sechs Betreuern wieder sehr aktiv. Sie nahmen wieder an zahlreichen Übungen des Löschzuges als Statisten teil und führten wieder den Berufsfeuerwehr Workshop an einem Wochenende durch. Das Highlight des Jahres war die Teilnahme an der Leistungsspange.

Wehrführer Marc Stappert nahm an diesem Abend die Beförderungen vor. Aus der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst des Löschzuges und somit zum Feuerwehrmann ernannt wurde Jonas Gneckow, Frederik Stahl und Yannick Stappert.

Des Weiteren wurden folgende Beförderungen vorgenommen:

Zum Unterbrandmeister wurden Rene Köster und Maximilian ernannt. Daniel Benk wurde zum Oberbrandmeister und Patrick Lahme zum Hauptbrandmeister befördert. Sebastian Schmidt wurde, aufgrund seiner beruflichen Feuerwehrausbildung zum Stadtbrandinspektor befördert.

Dank und Anerkennung sprachen auch die Ehrengäste des Abends den Kameraden aus. Olsbergers Marc Stappert würdigte die Einsatzbereitschaft des Löschzuges. Besonders dem Spielmannszug galt sein besonderer Dank. Gerade in diesen Schwierigen Zeiten würde es immer schwieriger Leute für den Dienst in der Feuerwehr zu motivieren.

Bürgermeister Fischer überbrachte die Grüße von Rat und Verwaltung. Er merkt an, dass die digitale Umsetzung der Alarmierung gut funktioniert habe.

Wolfgang Fischer bittet die Kameradinnen und Kameraden stets wachsam für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Olsberg zu bleiben und wünscht allen immer wieder gesund aus den Einsätzen zurückzukehren.

Löschzugführer Michael Bause beendete die Sitzung gegen 20:34 Uhr mit den Worten „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“.


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Bild der Beförderten

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