Netzwerk für ältere Menschen in Olsberg ist ein Erfolg

In Olsberg ein Netzwerk für ältere Menschen mit und ohne Behinderung zu schaffen - dieses Ziel hatten sich die Stadt Olsberg, das Josefsheim Bigge und die ZWAR Zentralstelle NRW gesetzt.

Gut zwei Monate nach der Gründungsveranstaltung ziehen die Projektpartner jetzt eine erste Bilanz.

"Mit dem bisherigen Verlauf sind wir sehr zufrieden", sagt Norbert Märtin, Projektkoordinator bei der Stadt Olsberg. Die Teilnehmerzahl entspreche den Erfahrungen der ZWAR Zentralstelle aus bisherigen Netzwerkgründungen. "Wir waren überrascht, wie aktiv sich die Menschen in das Netzwerk einbringen", so Märtin. Schnell hätten sich die Teilnehmer nach Interessen in Kleingruppen gefunden und Treffen verabredet.

Auch die Integration der älteren Menschen mit Behinderung laufe erfolgreich, sagt Tanja Schnellenpfeil, Projektleiterin im Josefsheim. Inzwischen gibt es Kleingruppen, in denen sich die Teilnehmer gegenseitig am PC und im Internet fit machen, fotografieren und filmen, gemeinsam kochen und essen, kegeln und Schach spielen. Sogar eine Pilgerreise nach Belgien ist in Planung.

Geplant werden alle Aktivitäten in der so genannten Basisgruppe, die von Tanja Schnellenpfeil und Norbert Märtin moderiert wird. Diese trifft sich regelmäßig im Pfarrheim St. Martinus in Bigge. "Das Netzwerk ist jederzeit offen für neue Interessenten", betont Norbert Märtin. "Für Unentschlossene ist natürlich auch ein unverbindliches Kennenlernen möglich. Sie können einfach zu den Gruppentreffen kommen."

Willkommen sind alle Menschen ab 50 Jahren aus Olsberg und Umgebung. Die Termine für die nächsten Gruppentreffen sind: 20. Mai, 3. und 17. Juni sowie 1. Juli, jeweils ab 17.30 Uhr.

Wer Fragen hat, kann sich auch telefonisch an Norbert Märtin (02962 982 242) oder Tanja Schnellenpfeil (02962 800 288) wenden.


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